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GT HISTORY

  • 1962

    The first traces

    The first contours of the Opel GT revealed themselves
    in discussions inside the Opel-Design-Group in
    Rüsselsheim already in spring. A market investigation
    started this initially. The time was there for a sportscar
    which could provide a sporty look, modern technic and
    good driving prestations for an affordable price. At this
    time, Opel just entered the motorsport area with the
    Kadett. Private drivers were succesful in international
    tournaments. The responsible ones in Rüsselsheim
    wanted to use this change in image.

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  • 1965

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    Experimental GT - An idea astonished the
    IAAA-visitors

    On the IAA appeared a silver vehicle study on the Opel
    stand and astonished the public. Opel called this
    prototype "Experimental GT", which with its rounded
    lines and small taille formally followed up American
    trendsetters like Chevrolet Monza GT or Corvette.

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  • 1966

    The moment of truth

    The huge interest from the public in the Experimental
    GT at the IAA in Frankfurt gave the final impact, the
    decision was made in 1966: the Opel GT was going into
    production.

    Opel-history-4
  • 1968

    Start of production of the Opel GT

    It was, however, still a long way to the start of the
    production in 1968, which gave the designers new
    assignments. In addition to an attractive appearance,
    the Opel GT should be shining because of its good
    aerodynamics. To start with, the GT-designers around
    Erharb Schnell used a windchannel as a helping
    design-tool. During weeks of detailed work in the
    windchannel in the university of Stuttgart, the Opel GT
    got its final shape. The engineers grouped advanced
    technical instrumentes around the interior that was
    designed for two persons. The team could rely on saved
    parts on the Opel shelf. The frame and progressively
    springed rear axle and stabilisation bar originated from
    the Kadett-B-series as well as the double armed front
    axle with leaf spring.


    The Opel GT: Two versions for
    the launch

    Late summer 1968 it finally happend.
    Opel started its sale with two version
    of the GT. The GT 1100 produced 60 PS
    and costed DM 10,767, for the GT 1900
    with 90 PS one had to grab DM 1,100
    deeper in his pocket. However, the
    powerful GT advanced in contrast to its
    smaller brother to hot selling item.
    With 90 PS, the GT 1900 resembled a
    sportscar which not only persuaded
    with its attractive appearance.

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    The acceleration from 0-100 km/h in 11,5 seconds was
    during that time as good an argument as the maximum
    speed of 185 km/h. In addition to that the Top-GT used
    around one liter less on a hundred kilometers during
    driving than its hous-internal rivals. In total, Opel sold
    103,463 GT-models till its production stop in 1973. Also
    in foreign countries there was a demand for the sporty
    Rüsselsheimer, especially in America. In total, 70,222
    buyers there discovered their love to the "made in
    Germany" sportscar.


    Finally, the responsible people had also for the GT,
    typical for Opel products then as well as today, an
    affordable price in mind. The new GT had to sell for
    around DM 10,000 No partial solutions, however, were
    accepted. There were for example discussions on where
    to place the engine in the front. Only after many
    testdrives on the Nürburg- ring-Nordschleife and on the
    Opel testground in Dudenhofen, the decision was finally
    taken: the engine was placed 30 centimeters backwards.
    The clearly better handling characteristics pointed that
    out.

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  • 1971

    Opel GT / J: "J" as juniors

    Um die GT-nachfrage noch einmal kräftig anzukurbeln,
    brachte Opel im Frühjahr 1971 den GT/J für 10.499 Mark
    auf den Markt. Der GT/J war gegenüber dem normalen
    GT 1900 in der Ausstattung etwas abgespeckt und
    entsprach dem GT 1100. So mußte der Käfer im
    Innenraum auf Zeituhr, Amperemeter und
    Öldruckmesser verzichten. Chromteile und Stoßstangen
    wurden mattschwarz lackiert. Mit Ziegelrot, Zitrusgelb,
    Lemansblau und Ocker waren nur vier Außenfarben im
    Programm. Die Technik blieb jedoch mit dem kräftigen
    90 PS-Motor unverän- dert. Dafür verschwand der GT
    1100 mit dem wenig beliebten 60 PSTriebwerk aus der
    Preisliste. Nach fünfjähriger Produktion lief im August
    1973 der letzte GT in Bochum vom Band.

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    Electric GT:
    In the search for new ways

    Nicht nur als Serienauto sorgte der Opel GT für
    Aufsehen. Dr. Georg von Opel, ein Enkel des
    Firmengründers, war von der Idee des Elek- troantriebes
    überzeugt. Er wollte der Öffentlichkeit bei Rekordversuchen
    1971 beweisen, daß der E-Antrieb herkömmlichen
    Motoren ebenbürtig war. Seine Wahl führ die geplanten

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    Rekordfahrten fiel auf den Opel GT. Bosch lieferte zwei
    GleichstromMotoren, die zusammen 120 PS leisteten
    und für den Rekordversuch kurzzeitig über 160 PS
    mobilisierten. Varta stellte die Nickel-CadmiumBatterien.
    Continental war der dritte Partner für das ehrgeizige
    Projekt und fertigte spezielle Hochleistungsreifen mit
    geringem Rollwiderstand. Am GT sorgten leichte
    Retuschen für einen besseren Cw-Wert.

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    Dr. Georg von Opel erreichte mit verschiedenen
    Rekorden einen Teilerfolg. Doch zum endgültigen
    Durchbruch für den Elektroantrieb reichte es nicht.
    Grund: Ein wichtiger 100 kmLangstreckenversuch
    endete nach 44 Kilometern wegen entladener Batterien.

  • 1972

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    Diesel GT: Records churning

    Opel plante 1972 den Einsatz eines Dieselmotors im
    Opel Rekord. Was lag näher, als die Qualität des neuen
    Triebwerks durch Rekordfahrten ins rechte Licht zu
    rücken? Ein Opel GT diente als Basisfahrzeug, das
    umfangreiche Umbauarbeiten für die Meßfahrten fit
    machten. Möglichst wenig Luftwiderstand war gefragt.
    So mußte das Dach einer Glaskuppel über dem
    Fahrersitz weichen. Ein stabiler Rohrrahmen samt
    Überrollbügel bot Schutz für den Fahrer und hielt die
    Karosserie in Form. Auch der Motor wurde durch
    gezielte Modifikationen für die Rekordfahrten
    vorbereitet.


    Die Leistung stieg auf 95 PS bei 4.400 Umdrehungen,
    das maximale Drehmoment von 160 Nm lag bei 3.200
    Umdrehungen. Die dreitätigen Rekordfahrten im Juni
    1972 auf der Versuchsbahn in Dudenhofen wurden ein
    voller Erfolg. Neben zahlreichen internationalen
    Rekorden konnte die Mannschaft mit 177,419 km/h (10
    km stehender Start) und 184,450 km/h (10 Meilen
    stehender Start) zwei Weltrekorde feiern.

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  • 1975

    Opel GT 2: Ideas and technology for the future

    Die auf der IAA 1975 in Frankfurt gezeigte Stylingstudie
    GT 2 basierte auf der Bodengruppe der
    Manta-/Ascona-Baureihe und hatte einiger interessante
    Lösun- gen. Der 2+2-Sitzer verfügte über Schiebetüren,
    deren Öffnungsmechanismus im Rückspiegelgehäuse
    untergebracht war. Die Karosserie bestand aus
    Stahlblech, in einer späteren Serienversion war aber der
    Einsatz von Kunststoff geplant.

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    Sowohl Front- wie Heckscheibe waren drahtlos
    beheizbar. Im Innenraum informierten
    Digitalinstrumente von VDO den Fahrer. Konsequent
    auch die Anordnung des Frontmotors, der im Sinne
    agiler Fahrleistungen und einer möglichst flachen
    Motorhaube gegenüber Ascona und Manta 38
    Zentimeter in Richtung Fahrzeugmitte wanderte. Doch
    trotz moderner Lösungen blieb der in Gold lackierte GT
    2 ein Einzelstück

GT ADVERTISING: ONLY FLYING IS BETTER

Fliegen, ein Traum so alt wie die Menschheit. Die Botschaft von schwereloser Fortbewegung transportierte Opel mit dem GT-Werbeslogan "Nur Fliegen ist schöner" erstmals in die automobile Welt. Das Gefühl von Freiheit und Abenteuer brachten die Werbetexter auf den Punkt: "Straß, wo seid ihr? Ich komme! - Kurven, wo seid ihr? Ich komme! - Ich, der Opel GT. Geboren, um Ihr Sportfahrerherz im Sturm zu erobern! Wo sind Sie? Ich komme." Dabei überzeugte der neue Sportwagen aus Rüsselsheim nicht nur durch seine aufregende Form. "Kaufen Sie keinen Opel, bloß weil er Ihnen gefällt", hieß es in ganzseitigen Anzeigen. Denn neben dem attraktiven Design setzte der GT auch technisch neue Maßstäbe in seinem Marktsegment: Front-motor hinter der Vorderachse eingebaut, ideale Gewichtsverteilung, sportlicher 1,9 Liter-Motor... Da blieb wirklich nur noch das Fliegen als einzige Alternative

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